Ihre Podologie Praxis in Peine

Oxana Bayer ist Podologin und Inhaberin der podologischen Praxis Bayer in Peine

Wer muss von Podologen behandelt werden?

  • Diabetiker
  • Patienten mit Neuropathie
  • Patienten mit Angiopathie
  • Patienten mit Neuro-Angeopathie

Was versteht man unter der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms?

Die Behandlung des "diabetischen Fußsyndroms" setzt die Kenntnisse über Ursache und Verlauf des Diabetes mellitus voraus.

Das Aufgabengebiet von Podologen

Podologe (staatlich geprüfte oder anerkannte medizinische Fußpfleger und Fußpflegerin) ist in der nichtärztlichen Heilkunde am Fuß tätig. Die Maßnahmen von Podologen sind vielfältig und ergeben sich aus den Gebieten der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie, Chirurgie und Orthopädie. Sie umfassen präventive und kurative therapeutische Maßnahmen rund um den Fuß. Podologen sind in Deutschland aufgrund des Podologengesetzes (PodG) als medizinischer Fachberuf und nichtärztlicher Heilberuf definiert. Die meisten Podologen sind mit Kassenzulassung tätig, da Diabetiker mit Folgeschäden am Fuß im Sinne eines Diabetischen Fußsyndroms (DFS) – als bislang einzige Gruppe – von den Krankenkassen (gesetzlich wie privat) eine Heilmittelverordnung zur podologischen Komplexbehandlung vom Arzt erhalten können.



Was biete ich an?

  • Vorbereitung der podologischen Behandlung einschließlich Hygienemaßnahmen
  • Anamnese und podologische Befunderstellung
  • Erstellen des Behandlungsplans und Aufklärung über das Behandlungsziel
  • Spezielle Behandlungsmaßnahmen bei Nagelveränderungen:
  • - Behandlung schmerzhaft eingerollter Nägel
  • - Unterstützung von Mykosetherapien und anderen Nagelerkrankungen und Anomalien
  • - Orthonyxiespangenbehandlung (Nagelkorrekturspange)
  • - Nagelprothetik
  • Spezielle Behandlungsmaßnahmen bei Hautveränderungen, Callositasbehandlung (Schwielenbildung)
  • Spezielle Behandlungsmaßnahmen bei Clavi (Hühnerauge) und Verrucae (Warzen)
  • Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms
  • Druck- und Reibungsschutz
  • Orthosentechnik
  • Podologische Behandlungsmaßnahmen bei Risikopatienten z.B. Diabetikern
  • Spezielle Verbantstechniken
  • Fuß- und Unterschenkelmassage als therapeutische Maßnahme
  • Mobilisierungsübungen und Fußgymnastik bei Fehlstellungen und Deformitäten
  • Allgemeine und individuelle Patientenberatung und Anleitung zur vorbeugenden Maßnahmen zur Pflege und Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Füße
  • Dokumentation (Karteikarte, interdisziplinäre Zuweisung, Bericht)
  • Interdiziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen (Ärzten, Orthopädieschuhtechnikern, Physiotherapeuten)